Neulich im Mittelalter

Zum Schulabschluss habe ich mit meinem älteren Sohn eine Zeitreise ins Mittelalter unternommen: Rothenburg ob der Tauber ist eine mittelfränkische Kleinstadt im Landkreis Ansbach in Bayern, die an der Grenze zu Baden-Württemberg liegt. Mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt ist Rothenburg eine weltbekannte Sehenswürdigkeit mit vielen Baudenkmälern und Kulturgütern. Herausragend an der Altstadt ist, dass sie sehr ursprünglich wirkt, da sie praktisch keine modernistischen Brüche aufweist, von einer begehbaren Stadtbefestigung umgeben und in die weitgehend unverbaute, ursprüngliche Landschaft des Flusstals der Tauber eingebettet ist. (Wikipedia)

Schwarze Berge & Allgäu

Mit meinem Mobiltelefon war ich neulich im Allgäu unterwegs. Das Allgäu ist eine Landschaft und geografische Teilregion Oberschwabens, die sich über den südlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben, den südöstlichsten Teil des Landkreises Ravensburg in Baden-Württemberg sowie einige zu Österreich gehörende Grenzgebiete wie das Kleinwalsertal erstreckt.

Wir sind gewandert und haben Eindrücke gewonnen.
Davor habe ich noch eingesperrte Tiere in Hamburg fotografiert.

Schätze der Kindheit

Beim Stöbern im Keller stieß ich neulich auf eine Sammlung verschiedener Erinnerungen aus meiner Kindheit bzw. meiner Jugend. Eine kleine Tupperdose voller Schmuck war mit ca. 8 Jahren mein größter Schatz: Ketten aus Silber und Anhänger aus purem Gold. Seltene maritime Wappen in edlem Platin und geheimnisvolle Schlüssel zu ungeahnten Reichtümern!

Bei einem riskanten Filmdreh mit gespielter Kamera (Rechte Hand und viel Phantasie mußte reichen!) habe ich mich im Alter von 14 Jahren waghalsig vom Rad nach hinten fallen lassen. Weiterlesen

Urwald Sababurg

Der Urwald Sababurg, auch als Urwald im Reinhardswald bekannt, nahe der Sababurg im Reinhardswald im nordhessischen Landkreis Kassel ist ein unter Natur- und Landschaftsschutz stehendes und aus einem Hutewald hervorgegangenes Waldgebiet und zugleich -biotop, das in seiner urwüchsigen Form für ganz Mitteleuropa einzigartig ist.

Der natürlich nachwachsende Wald ist allerdings nicht das einzige urwaldartige Gebiet in dieser Gegend. Er steht seit 1907 unter Schutz und ist damit Hessens ältestesNaturschutzgebiet. (Quelle: Wikipedia)

Seelenwanderung

Hildesheimer Allgemeine 2016 07 05

Hildesheimer Allgemeine Zeitung am 05. Juli 2016

Ich fliege nicht. Kategorisch. Erstens macht es für mich aus Umweltschutzgründen keinen Sinn, zweitens habe ich Höhen-/Flugangst ab ca. 1m Höhe und drittens – und das ist vielleicht der wichtigste Punkt – soll man nur so schnell Reisen, wie die Seele hinterherkommen kann.
Bei meinem Reisetempo kann mir meine Seele immer gut und sicher folgen. Nun ist sie angekommen, im HEIMATHAVEN als Projektleiter und in der KULTURFABRIK LÖSEKE als Geschäftsleitung. Das findet auch die hiesige Tageszeitung gut. Ich auch!

Licht aus, Teil II

Als ich im Oktober letzten Jahres diesen Artikel über den Verlust meines Augenlichtes schrieb, hatte ich nicht gedacht jemals eine Fortsetzung zu schreiben.
Tja, aber vor sechs Wochen hielt das Spiel des Lebens wieder eine Ereigniskarte für mich bereit! Diesmal konnte ich auf meine Erfahrung des letzten Netzhautverlustes zurückgreifen und bemerkte die Symptome recht früh. Also ab zum Augenarzt, natürlich ohne Termin, und Druck am Empfang ausüben. Der Arzt schaute sich mein Auge mit seinem Auge an und konnte nichts Auffälliges feststellen. Mh. Teils beruhigt, teils beunruhigt fuhr ich wieder Heim. Einbildung? Sehe ich schwarze Geister?
Eine Woche später kam mir mein Sehfeld immer noch recht verdächtig vor. Diesmal bin ich zu einem anderen Augenarzt gegangen. Nach der Schilderung meiner Symptome bin ich direkt durchgewinkt worden und ab zum Arzt. Klare Diagnose: Beginnende Netzhautablösung! Bitte begeben Sie sich direkt ins Krankenhaus, fahren Sie nicht über Los, ziehen Sie sich nichts mehr rein.
Diesmal ist mein rechtes Auge betroffen. Meine Frau und ich also gleich zum Krankenhaus  – Notaufnahme. Weiterlesen

Warum denkt Clueso, seine Fans würden Reggae-Musik mögen?

CluesenlandNeulich habe ich online auf eins|plus das Konzert von Clueso bei Rock Am Ring 2015 gesehen. Ich mag Clueso. Besonders seine Platte So Sehr dabei und die darauffolgende Live-Version dieser Platte. Tolle Band, sehr eingespielt und groovig. Die Platte danach klang für mich zu sehr nach der Suche auf irgendwas. Ein paar schöne Stücke gibt es nun wieder auf der aktuellen Veröffentlichung Stadtrandlichter.
Doch was macht Clueso dort bei #RAR2015, wie Rock Am Ring als Hashtag unter den sozialen Netzwerken läuft? Er spielt gefühlt jeden Song in einem Reggae-Style. Äh? Was soll das? Clueso hat HipHop gemacht, Rock & Elektro. Warum jetzt Reggae? Es spricht ja nichts dagegen live auch mal eine andere Version eines Songs zu spielen. Aber Reggae? Und dann so viele, eigentlich gute Hits, in diesem Genre? Verstehe ich nicht, wozu das gut sein soll.
Das Publikum musste außerdem bei seiner Performanz auch fast immer etwas machen. So rief Clueso:“Hej Rock Am Ring, bei diesem Song müsst ihr mal nichts machen. Außer groovig Tanzen.“ Oder:“Der nächste Song ist für Euch und ihr müsst einfach nur Tanzen oder eure Hände zeigen.“
Geht so Sommer? Wird so #RAR2015 gerockt? Kleiner Tipp von meiner Seite: Reggae rockt gar nicht! Soll er auch nicht. Sonst wär´s ja kein Reggae.
Was ich im Sommer so mache? Ich finde es prima wenn die Sonne scheint, die Vögel Weiterlesen

Apfelernte

hellomacMeine erste Berührung mit einem Produkt der Firma Apple hatte ich mit 17 Jahren während eines Betriebspraktikums mit einem Macintosh SE. Dann habe ich die Geräte lange Zeit aus den Augen verloren und die Entwicklung nur am Rande verfolgt. Den ersten, farbigen iMac fand ich von der Idee her wieder klasse: Endlich mal keine graue Kiste!
Richtig infiziert wurde ich dann mit dem Start des iPhone3G. Ein traumhaftes Produkt! Dieser fantastische Touchscreen, das gestochen scharfe Display aber vor allem die Bedienung. Sie war kinderleicht. Das hat mich total und grenzenlos begeistert: Wenige Funktionen, kaum Optionen und alles leicht verständlich, eigentlich selbsterklärend. Einfach das perfekte Produkt.
OK, das iPhone4 habe ich mir dann natürlich wegen der besseren Kamera gekauft. Klar. Ansonsten blieb ja fast alles gleich. iOS4.x.x lief weiterhin tadellos.
Doch mit jedem neuen Betriebssystem kamen dann auch neue Funktionen. Mittlerweile ist Apple bei iOS8 angelangt. Läuft nur noch auf den „neueren“ Telefonen.
Weil die Kamera mittlerweile in Full HD aufnimmt und auch die Audioaufnahmen sehr gut sind, bin ich seit Kurzem beim iPhone6 gelandet. Das iPhone5 habe ich übersprungen. Das hat mein Sohn und natürlich kann es nicht sein, dass mein Sohn ein neueres Produkt hat als ich. Das ist ja klar.
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Umzüge

UmzügeIch bin in meinem Leben bereits 16 mal umgezogen. Dabei habe ich eine Distanz von 1231,9 km zurückgelegt. Würde man die Strecke an einem Tag abfahren wollen, bräuchte man 16 Stunden und 11 Minuten dafür. Ich habe für die Route allerdings 23 Jahre gebraucht. Die Gründe für die vielen Umzüge waren stets die klassischen Themen: Arbeit & Liebe. Warum sollte man sonst noch umziehen? Aus Interesse an einem Ort!
So kam ich Ende 1992 nach Norderney: Das Kreiswehrersatzamt räumte den angehenden Kriegsdienstverweigerern die Möglichkeit ein, ihren Zivildienst an einem Ort ihrer Wahl auszuüben. So zog es mich an die Nordseeküste. Zivi in der hiesigen Jugendherberge. Sonne, Strand, Meer – für mich eine durchaus akzeptable Alternative zu Stubendienst und Schlammrobben bei der Bundeswehr.
Danach ging ich über Umwege (Bielefeld!) nach Bremen. Ich wollte Stadtmusikant werden. Ha! Nein – Schreiner wollte ich werden. Ein Holzwurm! Bremen gefiel mir durch frühere Besuche sehr und ich fand es spannender dort eine Ausbildung zu machen, als in meiner ostwestfälischen Heimat. In Bremen bin ich innerhalb von 2,5 Jahren 5 mal umgezogen! Also quasi jedes halbe Jahr. Verschiedene Wohngemeinschaften, ähnlicher Wahnsinn mit teilweise Wahnsinnigen zwangen mich dazu.
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Gute Nachrichten

WappenBei all den schlechten und noch schlechteren Nachrichten in den Medien, im Freundeskreis und auf der Arbeit, habe ich ausnahmsweise mal gute Nachrichten: Es ist nicht alles schlecht!
Aufgrund meiner angestrebten Selbstständigkeit hatte ich neulich Kontakt zur Hildesheimer Wirtschaftsförderung Hi-Reg. Einer Institution die es sich zur Aufgabe macht, die Region zu Stärken. Dort wurde ich umfassend, nett und kompetent beraten. Mehrfach. Ohne Gegenleistung. Die Leute vor Ort haben sich für mein Vorhaben interessiert und mir gute Tipps und Ratschläge gegeben. Das fand ich prima.
Dann war ich bei der Sparkasse, Finanzberatung für Geschäftskunden. Ich traf auf einen sehr netten, hilfsbereiten Finanzberater. Auch er hat sich Zeit genommen und ist alles nochmal mit mir durchgegangen. Die Sparkasse hat mir dann sehr zügig, innerhalb von 5 Werktagen, einen Kredit bewilligt, dessen Höhe und Bewilligungswahrscheinlichkeit ich niemals für möglich gehalten hätte.
Auch meine Besuche bei der Agentur für Arbeit waren durchweg positiv: Freundliche und unkomplizierte Beratungsgespräche, hilfsbereite und verständnisvolle Menschen. Ebenso bei der Stadt Hildesheim, Gewerbeamt und unserem Finanzamt. Alle verblüffend freundlich und unkompliziert. Als ob sich 2015 alle abgesprochen hätten, nicht mehr so doof zu sein! Ich bin zufrieden.
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