Online life balance

Das Entspannteste in meinem Urlaub waren diesen Sommer nicht die freie Zeit oder die sonnigen Tagen – auch die Orte am Meer spielten eigentlich keine Rolle. Nein. Etwas Anderes hat dazu geführt, endlich mal runterzukommen: Ich war offline!
In der Regel ruft mein Smartphone 8 E-Mail Adressen per Push-Benachrichtung ab, ich checke viertelstündlich Facebook & Instagram und antworte immer direkt auf Messenger, Snapchat, WhatsApp, Nachrichten oder Threema. Dazu schaue ich Abends noch bei Jodel rein. Morgens selbstverständlich die HiAZ-App und SPON den ganzen Tag über. Ich nehme mein Smartphone gefühlt alle 3 Minuten in die Hand und checke irgendwas.
Nun habe ich für 3 Wochen meine E-Mail Accounts deaktiviert, die SocialMedia Apps deinstalliert und mein iPhone auf „Nicht stören“ gestellt. So konnten mich lediglich 10 Menschen über mein Telefon erreichen. 10 von 433 Kontakten, wo es mir wichtig war erreichbar zu bleiben.
Schon in dem Moment, wo ich offline gegangen bin, hat sich direkt mein Gang verlangsamt. Puh – ausatmen – Stille. Welch eine Wohltat! Und da mein iPhone nun eh kaum was signalisiert hat, habe ich es auch meistens zu Hause gelassen.
Meine online-life-balance steht also mal so gar nicht im Einklang miteinander. Das habe ich erst gemerkt, als alles offline war. Ein guter Vorsatz für die zweite Jahreshälfte (oder auch Lebenshälfte): Öfter mal abschalten!
Nun beginne ich heute, mich wieder auf die Arbeitswelt vorzubereiten. 1277 E-Mails erwarten mich ab Montag im Büro. Ohne Spam! Kann gut sein, dass ich nicht gleich antworte …
(Mein Twitter-Account wurde übrigens im Laufe der 3 Wochen gesperrt. Keine Ahnung warum. Ich kümmere mich aber auch nicht drum. Also, bei Twitter bin ich schonmal raus!)

Kleiner Urlaubstip und zugleich super billig: Einfach mal ein paar Tage offline gehen. Egal wo.

Richtig Sommer

Wir haben das Land nicht verlassen: Unser Sommerurlaub führte uns an die Schlei, die Ostsee bei Eckernförde, viele Badebuchten und diverse Tierparks. Wir haben wie jedes Jahr Cowboy & Indianer gespielt und waren 120m unter der Erde. Alles stressfrei und ohne großen organisatorischen Firlefanz. Zum Glück schien überall die Sonne – die hat die schönen Gegenden noch schöner ausgeleuchtet. Außerdem mag ich die Wärme sehr.

Neulich im Mittelalter

Zum Schulabschluss habe ich mit meinem älteren Sohn eine Zeitreise ins Mittelalter unternommen: Rothenburg ob der Tauber ist eine mittelfränkische Kleinstadt im Landkreis Ansbach in Bayern, die an der Grenze zu Baden-Württemberg liegt. Mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt ist Rothenburg eine weltbekannte Sehenswürdigkeit mit vielen Baudenkmälern und Kulturgütern. Herausragend an der Altstadt ist, dass sie sehr ursprünglich wirkt, da sie praktisch keine modernistischen Brüche aufweist, von einer begehbaren Stadtbefestigung umgeben und in die weitgehend unverbaute, ursprüngliche Landschaft des Flusstals der Tauber eingebettet ist. (Wikipedia)

Schwarze Berge & Allgäu

Mit meinem Mobiltelefon war ich neulich im Allgäu unterwegs. Das Allgäu ist eine Landschaft und geografische Teilregion Oberschwabens, die sich über den südlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben, den südöstlichsten Teil des Landkreises Ravensburg in Baden-Württemberg sowie einige zu Österreich gehörende Grenzgebiete wie das Kleinwalsertal erstreckt.

Wir sind gewandert und haben Eindrücke gewonnen.
Davor habe ich noch eingesperrte Tiere in Hamburg fotografiert.

Urwald Sababurg

Der Urwald Sababurg, auch als Urwald im Reinhardswald bekannt, nahe der Sababurg im Reinhardswald im nordhessischen Landkreis Kassel ist ein unter Natur- und Landschaftsschutz stehendes und aus einem Hutewald hervorgegangenes Waldgebiet und zugleich -biotop, das in seiner urwüchsigen Form für ganz Mitteleuropa einzigartig ist.

Der natürlich nachwachsende Wald ist allerdings nicht das einzige urwaldartige Gebiet in dieser Gegend. Er steht seit 1907 unter Schutz und ist damit Hessens ältestesNaturschutzgebiet. (Quelle: Wikipedia)

Apfelernte

hellomacMeine erste Berührung mit einem Produkt der Firma Apple hatte ich mit 17 Jahren während eines Betriebspraktikums mit einem Macintosh SE. Dann habe ich die Geräte lange Zeit aus den Augen verloren und die Entwicklung nur am Rande verfolgt. Den ersten, farbigen iMac fand ich von der Idee her wieder klasse: Endlich mal keine graue Kiste!
Richtig infiziert wurde ich dann mit dem Start des iPhone3G. Ein traumhaftes Produkt! Dieser fantastische Touchscreen, das gestochen scharfe Display aber vor allem die Bedienung. Sie war kinderleicht. Das hat mich total und grenzenlos begeistert: Wenige Funktionen, kaum Optionen und alles leicht verständlich, eigentlich selbsterklärend. Einfach das perfekte Produkt.
OK, das iPhone4 habe ich mir dann natürlich wegen der besseren Kamera gekauft. Klar. Ansonsten blieb ja fast alles gleich. iOS4.x.x lief weiterhin tadellos.
Doch mit jedem neuen Betriebssystem kamen dann auch neue Funktionen. Mittlerweile ist Apple bei iOS8 angelangt. Läuft nur noch auf den „neueren“ Telefonen.
Weil die Kamera mittlerweile in Full HD aufnimmt und auch die Audioaufnahmen sehr gut sind, bin ich seit Kurzem beim iPhone6 gelandet. Das iPhone5 habe ich übersprungen. Das hat mein Sohn und natürlich kann es nicht sein, dass mein Sohn ein neueres Produkt hat als ich. Das ist ja klar.
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